Vom Prototyp zum produktionsreifen SaaS-Produkt — mit Launch-Website, die wirklich konvertiert.
Wir scopen MVPs ehrlich, bauen die Launch-Website und die Plattform als ein zusammenhängendes Produkt: Auth, Billing-fähige Struktur, Rollen, Datenmodell, APIs, Telemetrie und Experimente. Keine Boilerplate-Suppe, keine Demo-Magie — ein Fundament, das in Monat 1 launcht und in Monat 18 noch trägt.
- MVP-Scoping · Launch-Website · SaaS-Architektur · Billing-ready
- Telemetrie, Feature-Flags und Experimente von Tag eins eingebaut
- Direkt mit dem Gründer · Standort Krefeld · DACH, EU & global
Warum frühe SaaS-Teams und Gründer mit p24.co arbeiten.
Startups verbrennen Monate, wenn der erste Bauauftrag eine Wunschliste statt eines MVP ist, wenn die Launch-Website ein Pitchdeck als HTML ist und wenn die Plattform am ersten ernsten Kunden zerbricht, weil Auth, Rollen und Billing nicht durchdacht sind. p24.co arbeitet anders: wir scopen den ersten echten Wertschnitt scharf, bauen die Website als ehrlichen Conversion-Kanal und die Plattform mit einem produktionsfähigen Fundament. So entstehen in Wochen Produkte, die wirklich verkauft, abgerechnet und weiterentwickelt werden können — ohne dass nach drei Monaten der Reset-Knopf gedrückt werden muss.
Mit welchen Startup- und SaaS-Teams wir typischerweise arbeiten.
Unser Schwerpunkt liegt auf gründergeführten Teams in der Pre-Seed-, Seed- und frühen Series-A-Phase, bei denen die ersten technischen Entscheidungen über die nächsten zwei Jahre entscheiden — typischerweise 1–15 Personen, klares Vertical, ernste Kundenpipeline.
Erstgründer ohne CTO im Team
Domain-Expert:innen mit klarer Vision und ersten Kunden, denen ein technischer Partner fehlt, der MVP, Launch-Website und Architektur verbindlich durchzieht. Wir übernehmen die technische Verantwortung, bis ein internes Team aufgebaut ist — und planen Übergabe von Tag eins mit.
Technische Gründer mit Hands-on-Bedarf
Technische Co-Founder, die Architektur, Auth, Billing oder die Launch-Website nicht selbst nebenbei stemmen wollen. Wir liefern den unsexy aber kritischen Unterbau und das Frontend, damit sich der technische Gründer auf das eigentliche Produkt konzentrieren kann.
Vertical-SaaS und B2B-Tools für DACH-Märkte
SaaS-Produkte für Mittelstand, Beratung, E-Commerce, Industrie oder regulierte Branchen mit echten Anforderungen an DSGVO, EU-Hosting, Rechnungslegung, Steuer und mehrsprachige Oberflächen. Hier zählt die saubere Architektur stärker als die nächste Designtrend-Welle.
Spin-offs und Innovationsprojekte etablierter Firmen
Unternehmens-Spin-offs oder Innovationseinheiten, die in Startup-Geschwindigkeit launchen müssen, ohne IT-Konzern-Trägheit — aber mit Compliance-, Datenschutz- und Audit-Anforderungen, die der Mutterkonzern stellt. Wir bringen beides unter einen Hut.
Typische Engpässe in der Frühphase — und unsere Hebel.
Diese sechs Engpässe sehen wir in fast jedem ersten Gespräch mit frühen SaaS-Teams. Für jeden gibt es einen klar definierten Lösungspfad, der in Wochen wirkt — nicht in Quartalen.
MVP-Scope ist eine Wunschliste, kein erstes ehrliches Wertversprechen
Drei Personas, fünfzehn Features, neun Integrationen, alles „für den Launch nötig“. Wir verdichten den Scope auf den ersten Wertschnitt: den einen Pfad, den ein zahlender Erstkunde wirklich braucht. Alles andere kommt auf einen sortierten Backlog mit Begründung — nicht in den Mülleimer, aber auch nicht in Sprint 1.
Launch-Website ist ein Pitchdeck als HTML
Sechs Hero-Sektionen, kein klares Versprechen, kein ehrlicher Preis, kein funktionierender Sign-up. Wir bauen die Launch-Website als echten Conversion-Kanal: ein Versprechen, klare Zielgruppen, ehrliche Produktansicht, transparente Preise, sauberer Funnel zu Sign-up oder Demo, Analytics von Tag eins.
Plattform-Fundament ist Boilerplate ohne Architektur-Entscheidung
Auth aus einem Template, Datenmodell „organisch gewachsen“, Multi-Tenancy „kommt später“, Billing „integrieren wir, wenn Geld da ist“. Wir treffen die unsexy Architektur-Entscheidungen explizit am Anfang: Auth-Strategie, Mandanten-Modell, Rollen, Datenmodell, API-Form, Billing-fähige Struktur — auch wenn Billing erst in Monat 4 live geht.
Keine Telemetrie — niemand weiß, was wirklich passiert
Conversion- und Aktivierungs-Trichter im Bauchgefühl, Bugs entdeckt der Kunde zuerst, niemand weiß, welche Features genutzt werden. Wir setzen Produkt-Telemetrie, Error-Tracking, Logs, Feature-Flags und einen schmalen Experiment-Rahmen von Anfang an ein — damit Entscheidungen auf Daten basieren, nicht auf Lautstärke im Standup.
Technische Schulden wachsen schneller als das Produkt
Copy-Paste-Komponenten, magische Strings, kein Typsystem, „wir refactoren später“. Wir hinterlassen ein wartbares Fundament: klares Domain-Modell, TypeScript, definierte Boundaries zwischen Webseite, App und API, automatisierte Tests an den richtigen Stellen, CI/CD, Code-Reviews. Geschwindigkeit kommt aus Klarheit, nicht aus Abkürzungen.
Skalierung scheitert am ersten ernsten Kunden
Erster Enterprise-Kunde fragt nach SSO, Audit-Log, DPA, EU-Hosting, Rechnung statt Kreditkarte, Mehrsprachigkeit — und das Produkt sagt zu allem nein, weil das Fundament es nicht trägt. Wir denken diese Anschlussfähigkeit von Anfang an mit: nicht alles wird gebaut, aber alles wird strukturell ermöglicht.
Leistungsumfang für Startups & SaaS.
Sie können einzelne Bausteine buchen — MVP-Scoping, Launch-Website, SaaS-Architektur, Billing-Integration, Telemetrie-Setup — oder einen abgestimmten Stack von der Idee bis zum ersten zahlenden Kunden. Empfehlungen geben wir nach kurzem Discovery, nicht aus dem Katalog.
MVP-Scoping und Priorisierung
Ehrliche Discovery zu Markt, Zielgruppe, Wertversprechen und realistischer Konkurrenz. Wir verdichten den Scope auf den ersten Wertschnitt, formulieren Hypothesen explizit (was wir glauben, was wir messen wollen), priorisieren nach Wert und Risiko und bauen einen sortierten Backlog — ohne „nice to have“-Romantik.
Launch-Website und Marketing-Site
Eine Website, die ein klares Versprechen macht, die richtigen Zielgruppen abholt, das Produkt ehrlich zeigt, Preise transparent macht und einen sauberen Funnel zu Sign-up, Demo oder Warteliste liefert. Mit Next.js, sauberer SEO-Architektur, Performance auf realen Geräten, Mehrsprachigkeit, Blog/Changelog-Struktur und Analytics von Tag eins.
App- und Plattform-Paarung
Website und Produkt-App leben in einem zusammenhängenden System: gemeinsames Designsystem, gemeinsame Auth, geteilte Tokens, konsistente Domain-Sprache. Übergang Marketing → Sign-up → Onboarding → erste Wertschöpfung wird als ein Flow gedacht, nicht als zwei Welten.
SaaS-Architektur: Auth, Mandanten, Rollen, Datenmodell
Auth-Strategie (Passwörter, Magic-Link, SSO-Pfad, Google/Microsoft via Clerk, Auth.js, Supabase, Cognito oder eigenes), Mandanten-Modell (Single- vs. Multi-Tenant, Row-Level-Security, Schema-Trennung), Rollen und Berechtigungen, sauberes relationales Datenmodell (PostgreSQL), Migrationen, Seed-Daten.
Billing-fähige Struktur und Zahlungsintegration
Produkt- und Preismodell so strukturiert, dass Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy ohne Rewrite angeflanscht werden können: Subscription-Tiers, Mengen-Komponenten, Trials, Coupons, Dunning, Steuer (EU OSS, MwSt., Reverse-Charge), Rechnungslegung, Buchhaltungs-Export. Auch wenn der Live-Switch erst nach den ersten Pilotkunden kommt.
APIs, Integrationen und Webhooks
REST- oder tRPC-/GraphQL-APIs mit klaren Schemata, Versionierung, Authentifizierung, Rate-Limits. Webhooks mit Idempotenz und Retry. Integrationen zu Stripe, Slack, HubSpot, Notion, E-Mail (Postmark, Resend), Search (Algolia, Meilisearch), Observability (Sentry, Logtail) — sauber statt schnell zusammengeklebt.
Telemetrie, Feedback-Schleifen und Experimente
Produkt-Analytics (PostHog, Plausible, Mixpanel) mit klar definierten Events, Aktivierungs- und Conversion-Trichter, Cohort-Analyse, Error-Tracking (Sentry), strukturierte Logs, Feature-Flags und ein schmaler Experiment-Rahmen, sodass A/B- oder Rollout-Entscheidungen auf Daten statt auf Bauchgefühl basieren.
Iteration, Wachstum und Kunden-Feedback
Kurze Iterationen mit klaren Hypothesen, In-Product-Feedback-Kanäle, Discovery-Gespräche mit echten Nutzer:innen, einfacher Changelog, transparente Roadmap. Wachstum entsteht aus Lernen pro Woche, nicht aus „großen Releases“ alle drei Monate.
Technisches Fundament und Wartbarkeit
Monorepo (Next.js + API, gemeinsame Pakete), TypeScript überall, definierte Modulgrenzen, Code-Reviews, CI/CD (GitHub Actions, Vercel, Railway, Fly.io), automatisierte Tests an Schlüsselstellen, Observability, Secret-Handling, Datenbank-Backups. Geschwindigkeit ohne Schuldenberg.
Von Idee zu MVP, Launch und ersten zahlenden Kunden — in Wochen.
Jede Phase liefert einen sichtbaren Output und einen klaren Übergang zur nächsten — egal ob wir am Whiteboard starten oder einen halbfertigen Prototypen übernehmen.
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Discovery und MVP-Scoping
Woche 1–2Wir prüfen Markt, Zielgruppe, Wertversprechen, Konkurrenz, Hypothesen, Risiken. Verdichten den Scope auf den ersten Wertschnitt: was muss in Version 0.1 wirklich vorhanden sein, damit ein Erstkunde zahlt? Was kommt in einen begründeten Backlog?
output → MVP-Scope · Hypothesen · sortierter Backlog - 02
Architektur, Auth-/Mandanten-Modell und Datenmodell
Woche 2–3Wir treffen die unsexy Entscheidungen früh: Stack, Auth-Strategie, Mandanten-Modell, Rollen, relationales Datenmodell, API-Form, Billing-fähige Struktur, Hosting, CI/CD. Dokumentiert in einem kurzen Architektur-Memo — nicht in einer 80-Seiten-Spec.
output → Architektur-Memo · Datenmodell · API-Skizze - 03
Designsystem, Launch-Website und Produkt-UI
Woche 2–5Schlankes Designsystem mit Tokens und Kernkomponenten. Launch-Website mit klarem Versprechen, ehrlichem Funnel, transparentem Preis. Produkt-UI für die ersten Kern-Flows: Sign-up, Onboarding, ersten Wertschöpfungsmoment.
output → Designsystem · Launch-Website · UI für Kern-Flows - 04
Build, Integrationen und Telemetrie
Woche 3–8Implementierung der Kern-Flows, Auth, Mandanten, Rollen, Datenmodell, APIs, Webhooks. Stripe-/Paddle-Vorbereitung. Produkt-Analytics, Error-Tracking, Logs, Feature-Flags von Anfang an. CI/CD live, Preview-Deploys pro Pull-Request.
output → MVP build · Telemetrie · CI/CD · Preview-Deploys - 05
Beta, ehrliches Feedback, Iteration
Woche 6–10Geschlossene Beta mit 5–20 echten Nutzer:innen. Wir messen Aktivierung, Drop-off, Antwortzeit auf Support-Tickets. Iterieren wöchentlich, dokumentieren Lernen, schieben unwichtiges in den Backlog statt es vorzeitig zu bauen.
output → Beta-Insights · iterierter MVP · klarer Launch-Plan - 06
Launch, erste zahlende Kunden, Operations
ab Woche 10Öffentlicher Launch (Website, ggf. Product Hunt, Newsletter, gezielte Kanäle). Stripe live, Rechnungslegung und Steuer korrekt, Support-Workflow eingespielt. Erste 90 Tage: stabile Onboarding-Aktivierung, klares Wachstums-Backlog, monatliches Reporting auf Geschäftsebene.
output → Live-Produkt · Billing live · Operations-Routine
Woran man ein gesundes frühes SaaS-Produkt erkennt.
Ein gutes frühes SaaS-Produkt wird nicht an Roadmap-Länge gemessen, sondern an wenigen ehrlichen Signalen: scharfer Wertschnitt, ehrliche Aktivierung, sauberes Fundament und Bewegungsfähigkeit pro Woche statt pro Quartal.
Klarer Wertschnitt statt Feature-Liste
Es gibt einen Satz, der das Versprechen erklärt, und einen Flow, der diesen Wert für einen Erstkunden in wenigen Minuten realisiert. Alles, was diesen Pfad nicht stützt, wartet im Backlog.
Launch-Website konvertiert ehrlich
Klares Versprechen, ehrliche Produktansicht, transparente Preise, sauberer Sign-up- oder Demo-Funnel. Analytics zeigt einen messbaren Trichter, nicht nur „Klicks“. Mehrsprachigkeit, Performance und SEO-Hygiene sind ab Tag eins richtig.
Architektur ist anschlussfähig, nicht überbaut
Auth, Rollen, Mandanten und Datenmodell sind explizit entschieden. Billing-Integration ist strukturell vorbereitet, auch wenn sie erst später live geht. Multi-Tenant-, SSO- und Mehrsprachigkeits-Pfad sind möglich, ohne den Code neu zu schreiben.
Telemetrie ist Standard, nicht Luxus
Produkt-Analytics, Error-Tracking, Logs und Feature-Flags sind ab dem ersten Build vorhanden. Aktivierung, Retention und Conversion werden gemessen, nicht geschätzt. Bugs entdecken wir vor dem Kunden.
Iteration ist wöchentlich, nicht quartalsweise
Kleine Releases, kurze Feedbackschleifen, sichtbarer Changelog. Hypothesen sind explizit, Lernen wird festgehalten. Wachstum entsteht aus echtem Verständnis der Nutzer:innen, nicht aus Spekulation im Standup.
Technische Schulden bleiben unter Kontrolle
TypeScript überall, Modulgrenzen sichtbar, Tests an Schlüsselstellen, CI/CD pflichtig, Code-Reviews echt. „Wir refactoren später“ ist eine bewusste Entscheidung mit Frist — kein Wunschdenken.
Direkt mit dem Gründer aus Krefeld — technisch verlässlich, ohne Boilerplate-Romantik.
p24.co wird von Dimitri Kronich aus Krefeld geführt. Sie sprechen direkt mit der Person, die scopt, architektiert, baut und integriert — keine Account-Schicht, keine Subunternehmer im Ausland, keine 14-tägigen Antwortzeiten. Wir bevorzugen wenige, gut verstandene Bausteine vor einem Stapel halb-passender Templates, die nach drei Monaten zum Reset zwingen.
- 01Direkt mit dem Gründer — verbindliche Aussagen, kurze Wege, technische Ehrlichkeit.
- 02MVP-Scoping nach Wert und Risiko, nicht nach Feature-Romantik.
- 03Architektur-Entscheidungen explizit dokumentiert, nicht im Code versteckt.
- 04DSGVO-bewusste Umsetzung, EU-Hosting möglich, klare Datenflüsse.
- 05Kommunikation in Deutsch, Englisch und Russisch — auch für internationale Gründer:innen-Teams.
Häufige Fragen aus Startup- und SaaS-Projekten.
Wie lange dauert ein realistischer SaaS-MVP bei p24.co?
Ein fokussierter erster Wertschnitt landet typischerweise nach 8–12 Wochen live — inklusive Launch-Website, Auth, Mandanten- und Rollenmodell, Kern-Flows, Telemetrie und Billing-fähiger Struktur. Komplexere Produkte (regulierte Branchen, mehrere Integrationen, B2B mit SSO-Anforderung) liegen bei 12–18 Wochen. Wir geben den Rahmen nach Discovery verbindlich an — nicht aus Bauchgefühl.
Welcher Stack? Next.js, .NET, Node, Python?
Default für moderne SaaS-Produkte ist bei uns Next.js (App Router) + TypeScript + PostgreSQL + Stripe, mit Auth.js/Clerk oder Supabase, deployed auf Vercel/Railway/Fly.io. Für stärker datengetriebene oder enterprise-nahe Produkte kommt .NET/ASP.NET Core dazu. Python für KI- und Datenpfade. Wir entscheiden nach Ihrer Realität (Team, Roadmap, Integrationen), nicht nach Hype.
Was kostet ein MVP — und was kommt nach dem Launch?
Ein fokussierter MVP liegt typischerweise im mittleren fünfstelligen Bereich, je nach Tiefe von Architektur, Integrationen und Designanspruch. Nach Launch arbeiten wir entweder auf monatlich begrenzte Iterationen oder projektbezogen weiter — ohne Pflichtabo. Sie können jederzeit auf ein internes Team übergeben; wir planen Übergabe ab Tag eins mit.
Wir haben schon einen Prototyp / Boilerplate / halbfertigen Code. Übernehmt ihr den?
Ja, regelmäßig. Wir machen einen kurzen Code- und Architektur-Audit, prüfen Auth, Datenmodell, Sicherheit, Tests, Build, und geben eine ehrliche Einschätzung: was bleibt, was wird ausgetauscht, was kostet ein Bruch jetzt vs. in sechs Monaten. Wir reden nicht jeden Code schlecht — aber wir verzieren auch keinen, der sich nicht trägt.
Wie geht ihr mit Auth, Multi-Tenancy und Berechtigungen um?
Auth-Strategie hängt von Zielmarkt und Käufer ab: für B2C-Produkte oft Magic-Link oder OAuth, für B2B Passwort + SSO-Vorbereitung (SAML/OIDC), für Enterprise-Pfad Clerk/WorkOS/Auth.js mit eigener Identity-Schicht. Multi-Tenancy entweder per Workspace-Modell mit Row-Level-Security (PostgreSQL) oder Schema-Trennung, je nach Datenschutz- und Skalierungsanforderung. Rollen und Berechtigungen werden explizit modelliert — nicht „der Admin darf halt alles“.
Wann sollten wir Stripe / Billing einbauen — sofort oder später?
Die Billing-fähige Struktur (Produkt- und Preismodell, Subscription-Tiers, Steuerlogik, Rechnungsfelder) entscheiden wir früh. Der Live-Switch zu Stripe/Paddle kommt oft nach den ersten Pilotkunden, wenn das Preismodell validiert ist. Wir vermeiden den Klassiker, in Sprint 12 Billing nachträglich in eine Architektur zu zwängen, die nie dafür gedacht war.
Wie stellt ihr sicher, dass die ersten Enterprise-Kunden nicht abspringen (SSO, Audit, DPA, EU-Hosting)?
Wir planen Anschlussfähigkeit von Anfang an: Auth-Schicht ist SSO-tauglich, Audit-Log-Hooks sind strukturell vorbereitet, Daten liegen wahlweise in EU (Frankfurt/AWS-eu-central-1/Hetzner), DPA und Subprozessor-Liste lassen sich aus dem Setup ableiten. Wir bauen nicht alles vorzeitig — aber wir bauen nichts, das später unmöglich nachzurüsten wäre.
Was ist mit Mehrsprachigkeit, DSGVO und EU-spezifischen Themen (Steuer, Rechnung)?
Mehrsprachigkeit wird strukturell ab Tag eins mitgedacht (i18n-Setup, Content-Modell, Hreflang auf der Marketing-Site). DSGVO-Hygiene (Consent, Datenflüsse, Subprozessoren, Löschkonzept) ist Teil der Architektur, nicht eine Checkliste am Ende. Steuerlogik (EU OSS, MwSt., Reverse-Charge), Rechnungspflichtfelder und Buchhaltungs-Exporte werden im Datenmodell früh berücksichtigt.
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Lassen Sie uns Ihren MVP, die Launch-Website und die Architektur gemeinsam scopen.
Schreiben Sie kurz, in welcher Phase Sie sind (Idee, Prototyp, erster zahlender Kunde, Migration), was Ihr Produkt verspricht und wo der größte Engpass aktuell drückt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung direkt vom Gründer, ohne Vertriebsschicht und ohne MVP-Wunder-Versprechen.